StartAktuellNachrichtenVeränderungsbedarf beim Brandschutzgesetz diskutiert

Veränderungsbedarf beim Brandschutzgesetz diskutiert

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07. Juni 2011 0 Kommentare

Die Landtagsabgeordneten Sabine Tippelt und Ulrich Watermann hatten Fachleute und Feuerwehrangehörige zu einem Meinungsaustausch zum Niedersächsischen Brandschutzgesetz in das Feuerwehrgerätehaus nach Bodenwerder eingeladen. Informationen zum Thema gab der innenpolitische Sprecher der SPD Landtagsfraktion, Klaus-Peter Bachmann.

In der Diskussion stellten sich gleiche Ansichten zwischen der SPD Landtagsfraktion und den Feuerwehrführungskräften heraus. Da seitens des Gesetzgebers die Brandschutzbedarfsplanung nicht übernommen wurde, wird die Luft für das Überleben kleinerer Ortswehren immer dünner. Ein Scheitern wäre fatal; nicht nur der direkte Brandschutz vor Ort ginge verloren, die Feuerwehren besetzen auch wichtige kulturelle, gemeinschaftliche und gesellschaftliche Funktionen.

Weitere Themen waren unter anderem die Weiterbildung der Feuerwehrkameraden, der Feuerwehrführerschein der auch für private Zwecke nutzbar sein sollte, mögliche Anreize für neue Mitglieder und die oftmals fehlende Anerkennung der freiwilligen Arbeit. SPD Landratskandidatin Angela Schürzeberg forderte Phantasie und Flexibilität bei der Erarbeitung von Lösungsansätzen und stellte sich voll hinter die wichtige Arbeit der Feuerwehren insbesondere der ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Landkreis Holzminden. „Den Wehren vor Ort kommt eine besondere Aufgabe zu, sie müssen auch in der Fläche erhalten bleiben“, so Schürzeberg.

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Blick in den Teilnehmerkreis

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Sabine Tippelt begrüßt die Teilnehmer



 

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